Der Regisseur

Peter Vogl gehörte vom ersten Tag an zur Theatergruppe, trat selbst schon bei über 200 Vorstellungen auf und führt seit 1988 Regie. Er wählt die Stücke aus, bearbeitet sie und vergibt die Rollen mit großem Geschick. Ihm ist wichtig, dass die Theaterspieler eine große Gemeinschaft sind, in der alle zusammenhalten.
Routinierte Schauspieler und erfahrene Mitwirkende hinter den Kulissen weiß er ebenso zu begeistern wie junge Leute, die neu zur Theatergruppe kommen.

Seine bemerkenswertesten Inszenierungen waren bisher:
„Der Brandner Kaspar“ nach Franz von Kobell (1991),
„Birnbaum und Hollerstaudn“ von Josef Maria Lutz (2003),
„Ratsch und Tratsch“ (2006), „Der Mascara“ (2008) und "Der Rauberpfaff" (2010), alle drei von Peter Landstorfer.

Der absolute Höhepunkt seiner Arbeit als Regisseur aber war die Inszenierung des Festspiels "Das gläserne Brot" von Brigitte Prock (2009). Er verstand es hervorragend, den Stamm der routinierten Darsteller zu erweitern durch weitere Darsteller aus der Bevölkerung des Zellertals, die alle mit höchster Begeisterung mitspielten.